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Steinmarder in Luxemburg

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Steinmarder in Luxemburg

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Nach dem Dachs ist der Steinmarder der zweite Marderartige, über den die Forstverwaltung eine didaktische Broschüre erstellt hat, und dies aus gutem Grund. Steinmarder nutzen nämlich neben Wäldern und Feldern auch Ortschaften als Lebensraum und kommen somit des Öfteren mit dem Menschen in Kontakt. In Zusammenarbeit mit dem naturhistorischen Museum, der Forstverwaltung und der Universität Sussex (England) hat der Luxemburger Biologe Jan Herr die urbane Lebensweise dieser Art – interessant und geheimnisvoll zugleich – in den vergangenen Jahren in Luxemburg wissenschaftlich erforscht. Die Resultate dieser Studie auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen soll ein Hauptanliegen dieser Broschüre sein. Bestellung per Telefon : 40 22 01 316

Auteur :  Jan Herr & Laurent Schley
Editeur : Administration des Eaux & Forêts & Musée national d'histoire naturelle

Parution :  Dezember 2008

Type :  Couleur
Format :  A4

Nombre de pages :  44

Langues :  allemand

 

 

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PDF (11908 Ko)


En résumé
Nach dem Dachs ist der Steinmarder der zweite Marderartige, über den die Forstverwaltung eine didaktische Broschüre erstellt hat, und dies aus gutem Grund. Steinmarder nutzen nämlich neben Wäldern und Feldern auch Ortschaften als Lebensraum und kommen somit des Öfteren mit dem Menschen in Kontakt. In Zusammenarbeit mit dem naturhistorischen Museum, der Forstverwaltung und der Universität Sussex (England) hat der Luxemburger Biologe Jan Herr die urbane Lebensweise dieser Art – interessant und geheimnisvoll zugleich – in den vergangenen Jahren in Luxemburg wissenschaftlich erforscht. Die Resultate dieser Studie auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen soll ein Hauptanliegen dieser Broschüre sein. Durch vereinzelte Schadensfälle kann der Steinmarder vor allem in Ortschaften mit dem Menschen in Konflikt geraten. Aus diesem Grund beschäftigt sich ein ganzes Kapitel mit diesem Thema: es werden Lösungsansätze aufgezeigt, wie man mit dieser Art umgehen kann, um die Konflikte zu entschärfen. Im Wald und im Feld hingegen ist der Steinmarder ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems und darf durch das Verspeisen von Mäusen und Ratten ohne Zögern als sehr nützlich für die Landwirtschaft angesehen werden. Dies ist einer der Gründe, weshalb ich 2007 die Entscheidung getroffen habe, die Schonzeit für den Steinmarder auf das ganze Jahr auszuweiten, so dass dieser nicht mehr bejagt werden darf. Der Steinmarder ist eine Art, die es geschafft hat sich erfolgreich an den Menschen und seine Siedlungen anzupassen. Angesichts der Lebensraumzerstörung und der Bemühungen des Umweltministeriums, letztere zu bremsen und das Artensterben zu stoppen, sollte man es begrüßen, dass so sympathische Tiere wie der Steinmarder weiterhin ein integraler Bestandteil unserer direkten Umgebung sind!

Sommaire
* Vorwort
* Einführung
* Allgemeines zur Biologie und Lebensweise
  • Kurzbeschreibung
  • Steinmarder oder Baummarder ?
  • Verbreitung und Lebensraum
  • Fortpflanzung und Jungenaufzucht
  • Reviere und Tagesschlafplätze
  • Nahrung
    * Der urbane Lebensraum : Erkenntnisse aus Luxemburg
  • Das Projekt
  • Reviere und Dichten
  • Aktivitätsmuster
  • Tagesschlafplätze
  • Steinmarder und Autos
    * Konflikte und Lösungsansätze
  • Steinmarder und Katzen
  • Steinmarder als Hühnerdiebe ?
  • Steinmarder auf Dachböden
  • Autoschäden
  • Fallenfang
  • Jagd
    * Buchtipps !

  • Dernière mise à jour de cette page le 13-08-2015.
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