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Naturentdeckungspfad Mirador

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Naturentdeckungspfad Mirador

Prix :  gratuit


Eine rezente EU-Barometer Umfrage hat hervorgehoben, dass die Luxemburger Bevölkerung sich zwar des weltweiten Artenverlustes bewusst ist und bereit ist sich für den Naturschutz einzusetzen, dass sie den Biodiversitätsverlust jedoch eher in tropischen Urwäldern und in den Polarregionen erkennt, geprägt von Bildern von unbarmherzigen Waldrodungen und Öltankerunfällen. Viel weniger ist unseren Mitmenschen die Vielfalt der Tiere und Pflanzen unseres eigenen Landes bekannt, geschweige denn die bedenklichen Verluste an natürlichen Lebensräumen und Arten, die wir in Luxemburg zu beklagen haben. Es ist also nicht erstaunlich dass der nationale Naturschutzplan, welcher am 11. Mai 2007 vom Regierungsrat angenommen wurde, neben konkreten Naturschutzmaßnahmen vor allem auch der Öffentlichkeitsarbeit eine wichtige Rolle zugeordnet hat. Hier soll neben dem intrinsischen Wert der Naturgüter vor allem auf die Bedrohung unserer Natur durch die Aktivitäten des Menschen und auf notwendige Schutzmaßnahmen hingewiesen werden. Der neue Erlebnispfad « Schwaarzenhaff » sowie die dazugehörige Broschüre folgen dieser Logik in allen Hinsichten. Der Weg führt auf weiten Strecken durch das größte Natura-2000-Gebiet Luxemburgs, welches die Täler der Eisch und der Mamer umfasst. Dieses Gebiet ist in vielen Hinsichten das Aushängeschild Luxemburgs im Rahmen seines europäischen Engagements für einen stärkeren Schutz für Fauna, Flora und Lebensräume.

Auteur :  Administration de la Nature et des Forêts
Editeur : Administration de la Nature et des Forêts

Parution :  Avril 2010

Type :  Couleur
Format :  A5

Nombre de pages :  2

Langues :  allemand / français

 

 

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PDF (5643 Ko)


En résumé
Eine rezente EU-Barometer Umfrage hat hervorgehoben, dass die Luxemburger Bevölkerung sich zwar des weltweiten Artenverlustes bewusst ist und bereit ist sich für den Naturschutz einzusetzen, dass sie den Biodiversitätsverlust jedoch eher in tropischen Urwäldern und in den Polarregionen erkennt, geprägt von Bildern von unbarmherzigen Waldrodungen und Öltankerunfällen. Viel weniger ist unseren Mitmenschen die Vielfalt der Tiere und Pflanzen unseres eigenen Landes bekannt, geschweige denn die bedenklichen Verluste an natürlichen Lebensräumen und Arten, die wir in Luxemburg zu beklagen haben. Es ist also nicht erstaunlich dass der nationale Naturschutzplan, welcher am 11. Mai 2007 vom Regierungsrat angenommen wurde, neben konkreten Naturschutzmaßnahmen vor allem auch der Öffentlichkeitsarbeit eine wichtige Rolle zugeordnet hat. Hier soll neben dem intrinsischen Wert der Naturgüter vor allem auf die Bedrohung unserer Natur durch die Aktivitäten des Menschen und auf notwendige Schutzmaßnahmen hingewiesen werden. Der neue Erlebnispfad « Schwaarzenhaff » sowie die dazugehörige Broschüre folgen dieser Logik in allen Hinsichten. Der Weg führt auf weiten Strecken durch das größte Natura-2000-Gebiet Luxemburgs, welches die Täler der Eisch und der Mamer umfasst. Dieses Gebiet ist in vielen Hinsichten das Aushängeschild Luxemburgs im Rahmen seines europäischen Engagements für einen stärkeren Schutz für Fauna, Flora und Lebensräume.


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