Publications
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Wilde Katzen in Luxemburg
Prix : gratuit
Schon seit etlichen Jahren gibt es eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen dem Nationalmuseum für Naturgeschichte und der Naturverwaltung (frühere Forstverwaltung), was Forschungsprojekte über Wildsäugetiere angeht. Seit den 1990er Jahren gab es auch insgesamt drei Projekte über die Wildkatze in Luxemburg, die eine erste Erhebung von Daten bei Jägern und Förster, eine Lebensraumanalyse sowie eine Untersuchung der Ökologie der Wildkatzen in Bezug auf Lebensraumnutzung und Revierverhalten mittels Telemetriestudien beinhalteten. Ein Hauptanliegen der neuen Broschüre soll sein, die Resultate dieser Studien sowie die aktuellen Erkenntnisse über diese interessante und geheimnisvolle Tierart der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Eine zweite einheimische wilde Katzenart war über Jahrtausende der Luchs, der allerdings in fast ganz Europa durch den Menschen ausgerottet wurde. Glücklicherweise überlebten größere Bestände in Osteuropa und in Skandinavien. Durch einige Wiederansiedlungen von Luchsen, wie z.B. in der Schweiz und in den Vogesen, ist die Art heutzutage wieder in Westeuropa zu finden, und breitet sich langsam aber sicher aus. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Luchse im Grenzbereich zu Luxemburg gesichtet, und einige dieser Beobachtungen wurden auch offiziell bestätigt. Aus diesem Grund bot es sich an, diese Art in der vorliegenden Broschüre ebenfalls kurz vorzustellen. Denn man kann nicht mehr ausschließen, dass Einzeltiere dieser interessanten Tierart in den kommenden Jahren auch Teile Luxemburgs in ihr Streifgebiet mit einbeziehen werden.
Beide Arten, sowohl die Wildkatze wie auch der Luchs, sind wichtige Bestandteile unserer Ökosysteme. Bleibt zu hoffen, dass die Wildkatze auch in Zukunft ein Teil unseres Naturerbes sein wird, und der Luchs vielleicht in absehbarer Zukunft ebenfalls wieder dazu gehören wird. Die Akzeptanz der Menschen wird mit Sicherheit hier eine entscheidende Rolle spielen.
In erster Linie adressiert sich die Broschüre an die breite Öffentlichkeit. Interessieren dürfte sie auch andere Zielgruppen, vor allem Naturfreunde, Wissenschaftler und Jäger, die in Sachen Wildkatze und Luchs ihr Wissen nach neuesten wildbiologischen Erkenntnissen aktualisieren möchten, sowie Lehrpersonal.
Bestellen kann man die Broschüre beim Nationalmuseum für Naturgeschichte (46 22 33-1) und bei der Naturverwaltung (Tel.: 40 22 01 316); sie ist kostenfrei.
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Format
(5430 Ko)
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Tierische Vielfalt in Luxemburg
Prix : gratuit
„Tierische Vielfalt in Luxemburg“, so lautet das Thema eines neuen Kartenspiels, das die Forstverwaltung im Rahmen einer ihrer gesetzlichen Aufgaben, nämlich der Öffentlichkeitsarbeit, entwickelt hat. Tatsächlich präsentiert sich die Vielfalt der luxemburgischen Tierarten in unzähligen Farben und Formen. Dank dem neuen Kartenspiel bekommt man einen kleinen Einblick in diese reiche Artenvielfalt. Fast genau so divers wie die Artenvielfalt bei den Tieren sind auch die Anwendungsmöglichkeiten des Kartenspiels.
Neben herkömmlichen Spielen mit den vier Farben (Herz, Karo, Kreuz, Pik), wie z.B. Monte Carlo, Rommé, 66 oder Poker, können mit dem neuen Kartenset auch noch Quartett und Schwarzer Peter gespielt werden. Es richtet sich also an alle Altersklassen.
Distribué gratuitement dans les centres d'accueil de l'Administration des Eaux et Forêts:
A Wiewesch à Manternach,
Ellergronn à Esch/Alzette,
Mirador à Steinfort,
Burfelt près de Insenborn
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Emwelt-Info 1-2004
Présentation de la nouvelle Loi concernant la protection de la nature et des ressources naturelles du 19 janvier 2004, complétée d'une carte reprenant les zones de protection "Habitats" et "Oiseaux".
Cet Emwelt-Info contient également un article sur le retour du castor dans les rivières luxembourgeoises.
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Format
(1215 Ko)
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Das Haselhuhn
Lebensraumansprüche, Biologie und Schutzmassnahmen des Haselhuhns
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Arbres remarquables du Grand-Duché de Luxembourg
Prix : 40 Euros
Le photographe et les auteurs du présent volume se sont proposé de rendre attentif à ceux des arbres au Luxembourg qui par leur âge, leurs dimensions, leur essence, leur valeur historique, esthétique etc. peuvent être qualifiés de remarquables. Ils argumentent que ces arbres peuvent être considérés à juste titre comme une partie intégrale de notre patrimoine et méritent notre attention et notre protection.
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