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Füchse in Luxemburg

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Füchse in Luxemburg

Prix :  gratuit


Kaum eine Tierart weckt in Europa so viele unterschiedliche Emotionen wie der Rotfuchs. Von den einen ist er als Symbol der Schlauheit geliebt, von anderen gefürchtet wegen all der Krankheiten und Parasiten, die er überall verbreiten soll. Für die einen dürfte er gar nicht bejagt werden, für andere gehört die Jagd auf ihn zum Alltag. Manche erfreuen sich am Anblick des Fuchses innerhalb von Dörfern und Städten und locken die Tiere durch Fütterung regelrecht an, andere sähen ihn vor allem dort am liebsten ganz ausgerottet. Viele Vorurteile der Menschen gegenüber dem Fuchs beruhen auf einer gewissen Unkenntnis. Mit einer neuen umfassenden Broschüre wollen die Naturverwaltung und das Nationale naturhistorische Museum (MNHN) versuchen, diese bekannte und leider oft verkannte Wildtierart in der Öffentlichkeit ins rechte Licht zu rücken und neue wildbiologische Erkenntnisse über den Rotfuchs allgemein zugänglich zu machen.

 
Editeur : Administration de la Nature et des Forêts

Parution :  2012

Type :  Couleur
Format :  DIN A5

Nombre de pages :  76

Langues :  allemand

 

 

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Format
PDF (2835 Ko)


En résumé
Die Naturverwaltung und das MNHN hoffen, dass diese Broschüre dazu beitragen wird, die Diskussion um und über den Fuchs auf eine bessere Informationsgrundlage zu stellen und somit zu versachlichen. Die Broschüre ist gratis erhältlich bei der Naturverwaltung (Tel.: 40 22 01-1) oder beim MNHN (Tel.: 46 22 33-1)

Sommaire
1. Die Beschreibung der biologischen Tatsachen und der Lebensweise des Fuchses ermöglichen es dem Leser sich das Basiswissen über den Fuchs anzueignen. Wer weiß z.B. dass der Fuchs im Wald und Feld ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems ist, der durch das Verspeisen von Aas als eine Art Gesundheitspolizei der Natur angesehen werden kann? 2. Ein weiterer Themenbereich beschäftigt sich mit dem Fuchs als potentielle Gefahr für den Menschen; hier werden vor allem die Tollwut und der Kleine Fuchsbandwurm im Detail behandelt. Zwei Experten kommen ebenfalls bei diesem Thema zu Wort. 3. Dadurch dass Füchse mittlerweile auch Ortschaften als Lebensraum nutzen, kommen sie notgedrungen des Öfteren mit dem Menschen in Kontakt, und manchmal eben auch in Konflikt. Aus diesem Grund beschäftigt sich ein ganzes Kapitel mit den Füchsen im Siedlungsgebiet: es werden Lösungsansätze aufgezeigt, um hier die Konflikte zu entschärfen. 4. Letztes Thema ist die Fuchsbejagung. Nach einer kleinen Einleitung kommen hierzu der Wildbiologe Dr. Thomas Kaphegyi sowie Dr. Georges Jacobs, Präsident der Luxemburger Jägerföderation mit längeren Stellungnahmen zu Wort, aufgrund derer sich die LeserInnen ihre eigene Meinung zu diesem Thema bilden können.


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