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In der biologischen Landwirtschaft werden keine synthetischen Pestizide und Dünger eingesetzt. Dadurch weisen die biologisch bewirtschafteten Felder eine höhere Pflanzenvielfalt auf die wiederum die Nahrungsbasis für eine Vielzahl von Insekten, Kleinsäugern und Vögeln darstellt. Durch den Verzicht auf Insektizide bilden biologisch bewirtschaftete Kulturen Lebensraum für ein grosses Artenspektrum von Insekten, deren Existenz die Ernährung der Tiere, die ihnen in der Nahrungskette folgen (Kleinsäuger, Singvögel, Reptilien, Amphibien, Fuchs, Dachs, Greifvögel etc.) sichert. |
Fakten: |
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Biologisch produzierte Lebensmittel enthalten weniger Wasser. Daher sind Vitamingehalt, Mineralien und Aromastoffe stärker konzentriert.
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Die vom Umweltministerium und der Forstverwaltung geförderten extensiven Beweidungsprojekte beweisen dass Naturschutz und landwirtschaftliche Nutzung miteinander vereinbar und wirtschaftlich tragbar sind.
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In Mitteleuropa konnte nachgewiesen werden dass die Artenzahl der Pflanzen auf biologisch bewirtschafteten Äckern um 30 bis 350 Prozent höher liegt als auf konventionellen Vergleichsflächen.
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Slowfood fördert weltweit eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt. |
Tipps
mit Lea Linster |

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Kaufe Bio-Lebensmittel: damit förderst du nicht nur deine Gesundheit und die deiner Familie, sondern du trägst auch aktiv zum Erhalt der Artenvielfalt bei. |
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Kulturpflanzen sind ein fester Bestandteil der Biodiversität. Der Erhalt von regionalem Obst und Gemüse sowie von regionalen Nutztierrassen hängt von ihrer Vermarktbarkeit bzw. der Nachfrage ab. Frage danach! |
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Lege deinen eigenen Biogarten an. |