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Natur - Lust auf Leben

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Natur - Lust auf Leben

,,Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr…‘‘

Dieses Zitat wird Albert Einstein zugeschrieben

 

Biodiversität ist ein Sammelbegriff für die Vielfalt des Lebens und begreift sowohl die Artenvielfalt (wie viele verschiedene Tiere und Pflanze gibt es?), die genetische Variabilität einer Art oder Population (wie unterschiedlich sind einzelne Individuen von einander?) sowie die Vielfalt an Biotopen und Lebensräumen einer Landschaft (wie reich strukturiert oder monoton ist eine Landschaft?). Am besten ist uns der Begriff der Artenvielfalt bekannt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass momentan 1,5 Millionen Arten beschrieben wurden, was jedoch nur einem Bruchteil dessen entspricht, was die Evolution bis zu dem heutigen Tage hervorgebracht hat.
Artenvielfalt ist dynamisch, getrieben von der Entstehung neuer Arten und dem Aussterben anderer. Diese Dynamik ist durch den Menschen zunehmend beeinflusst worden, mit dem Resultat, dass die aktuelle Aussterbensrate um ein tausendfaches höher liegt als die natürliche Rate, die aus den Fossilienfunden errechnet wurde. Der Lebensraumverslust, die Ausbeutung natürlicher Ressourcen wie Holz, Fisch, Torf, oder Wasser, das Einschleppen von nicht einheimischen Arten und nicht zuletzt der Klimawandel lassen jeden Tag bis zu 130 Arten von der Schaubühne der Erde endgütig verschwinden. Und keine Zugaberufe werden sie wieder dorthin zurück bewegen. Das Aussterben einer Tier- oder Pflanzenart ist unwiderruflich und erlöscht einen Jahrmillionen alten Masterplan der Evolution definitiv und endgültig.
Im Mai 2008 werden sich tausende hochrangige Politiker, Diplomaten, Beamte, Wissenschaftler und Repräsentanten der Zivilgesellschaft in Bonn zur 9ten UN Naturschutzkonferenz zusammenfinden, um im Rahmen des Übereinkommens über die biologische Vielfalt, zu versuchen dem andauernden Artenschwund ein Ende zu setzen. Dies jedenfalls hatten sich die Staats- und Regierungschefs der UN-Mitgliedstaaten vorgenommen, indem sie sich 2003 verpflichteten, den Biodiversitätsverlust bis 2010 entscheidend zu begrenzen.
Wir alle sind gefordert, wenn wir dieses Ziel erreichen wollen: die Politik, die Wirtschaft, die zivile Gesellschaft und nicht zuletzt jeder einzelne Bürger. Wir haben in diesem Sinn schon einiges geleistet und haben mit dem nationalen Naturschutzplan, der 2007 verabschiedet wurde, einen resoluten Schritt in Richtung eines konkreteren Naturschutzes in Luxemburg gemacht. Diesem müssen jetzt Taten folgen, und ich bin stolz darauf, dass die meisten der Maßnahmen des Naturschutzplanes heute entweder abgeschlossen oder aber schon in die Wege geleitet wurden. Und doch bleibt noch viel zu tun, insbesondere was die Öffentlichkeitsarbeit angeht.
Eine rezente EU-Barometer Umfrage hat hervorgehoben, dass die Luxemburger Bevölkerung sich der Problematik „Artensterben“ bewusst ist und bereit ist sich für den Naturschutz einzusetzen. Geprägt von den Bildern ausgedehnter Waldrodungen und Öltankerunfällen, vermutet eine Mehrheit der Bevölkerung den Biodiversitätsverlust eher im tropischen Urwäldern und den Polarregionen als in Luxemburg. Doch auch in unserem Land stehen Lebensraumverlust und Artenschwund leider auf der Tagesordnung.
Diese Broschüre soll Ihnen zeigen, wie Sie in Ihrem tagtäglichen Leben im Einklang mit der Natur agieren können. Ohne unnötige Einschränkungen, … mit Lust am Leben



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