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Städte und Ortschaften werden zunehmend zu den letzten Rückzugsgebieten für viele Tier- und Pflanzenarten. Der Garten kann mit ein paar einfachen Handgriffen zu einem wertvollen Biotop für die einheimische Fauna und Flora gestaltet werden; zum Wohl der Natur und des Erlebnisgehaltes des Gartens. Gaart an Heem, mit seinen etwa 29.000 Mitgliedern, setzt sich unter anderem für den Erhalt dieser Oasen ein. |
Fakten: |
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Die Artenvielfalt in Städten ist meist größer als auf einer gleich großen Freifläche im Offenland. In Berlin beispielsweise wurden über 30.000 Tier- und Pflanzenarten gezählt.
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In einheimischen Hecken wurden mehr als 1.000 Tierarten (Insekten, Spinnen, Vögel, ...) nachgewiesen.
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Die LNVL hat mehr als 40 verschiedene Vogelarten in naturnahen Gärten nachweisen können.
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Der Verbrauch von Torf trägt zur endgültigen Zerstörung von tausendjährigen Mooren bei. |
Tipps
mit Sasha Ley |

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Hänge Nistkästen für Vögel, Fledermäuse und Wildbienen auf. |
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Lass einen Teil deines Gartens verwildern, in dem du zum Beispiel aufs Mähen verzichtest. |
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Einheimische Hecken und Stauden sowie Totholzhaufen oder kleine Naturmauern bieten vielen Insekten, Vögeln, Reptilien, Amphibien und Säugetieren Unterschlupf und Nahrung. |
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Benutze Pflanzerde ohne Torf, in dem du zum Beispiel auf Kompost zurückgreifst. |
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Vermeide den Einsatz von Pestiziden. |
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Sogar Parkplätze können ökologisch gestaltet werden. Der Leitfaden „Naturnahe Anlage und Pflege von Parkplätzen“ der Forstverwaltung bringt den Beweis. |