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Natur- und Forstverwaltung In der täglichen Arbeit der Naturverwaltung ist das Thema Biodiversität sowohl im wissenschaftlichen Bereich als auch bei der praktischen Umsetzung von zentraler Bedeutung. Denn aufgrund ihres Auftrags, die Verwaltung und Pflege öffentlicher Wälder und Naturschutzgebiete zu übernehmen, spielt die Naturverwaltung hinsichtlich der Biodiversität eine tragende Rolle in Luxemburg. Neben diesen Aufgaben leistet die Naturverwaltung Öffentlichkeitsarbeit in Form von Veranstaltungen, pädagogischen Projekten und auch Broschüren, durch die auf die Belange des Naturschutzes aufmerksam gemacht wird und die zur Sensibilisierung der Bevölkerung beiträgt.
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Association Luxembourgeoise pour le Droit de l'Environnement
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Fédération des Unions d'Apiculteurs Luxembourg Für Imker ist der Begriff "Biodiversität" mehr als nur ein Wort, da strukturreiche Landschaften mit abwechslungsreicher Vegetation unabdingbar sind für Bestäuberinsekten und insbesondere für Bienen. Um es mit den Worten Albert Einsteins zu sagen: "Wenn die Bienen verschwinden, haben die Menschen nur noch vier Jahre zu leben. Ohne Bienen keine Bestäubung, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen. "
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ASTA Die Agrar-Umweltabteilung der ASTA ist für die Betreuung zweier großer Umweltprogramme verantwortlich, deren Ziel es ist, die Anwendung extensiver Bewirtschaftungsmethoden zu fördern. Diese Projekte besitzen daher eine besondere Bedeutung für die Erhöhung der Biodiversität im ländlichen Raum.
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Biolabel Lëtzebuerg - Verenegung fir biologesche Landbau asbl
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Landwirtschaftskammer Das vorrangige Ziel der Landwirtschaftskammer ist es, die Interessen der Landwirte, Winzer und Gärtner zu vertreten. Seit 1993 unterstützt die Landwirtschaftskammer Landwirte bei der Entwicklung einer integrierten Landwirtschaft und berät sie unter anderem beim Thema Gewässerschutz. 2010 hat die Landwirtschaftskammer ein Pilotprojekt mit der Gemeinde Wincrange gestartet, dessen Ziel es ist, das Bewusstsein der Landwirte für Umweltthematiken wie die biologische Vielfalt und das europäische Schutzgebietsnetz Natura 2000 zu steigern. Parallel dazu werden Umweltschutzorganisationen über die Belange der Landwirtschaft informiert.
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CFL Beim Thema Arten- und Biotopschutz übernimmt die luxemburgische Eisenbahngesellschaft eine wichtige Rolle. Dies gilt insbesondere für die ökologisch wertvollen Biotope wie Brachen, Hecken und Feuchtzonen, die entlang des Schienennetzes vorkommen und von der CFL gepflegt und erhalten werden. Anders als das Straßennetz, welches zur Isolierung von Lebensräumen beiträgt, ermöglicht das Schienenetz die Wanderung von Individuen und den Austausch von Arten.
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Ligue luxembourgeoise du Coin de Terre et du Foyer |
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Astronomes amateurs du Luxembourg
Das Ziel der Initiative Dark-Sky ist der Schutz der nächtlichen Umwelt und des Sternenhimmels. Durch die rapide zunehmende Lichtverschmutzung sind nachtaktive Tiere direkt bedroht. Kürzere Beleuchtungszeiten, gut abgeschirmte Leuchten sowie der Einsatz von energieeffizienten Natrium-Lampen ohne Blaulichtanteil kann das Artensterben von Insekten und Nachtfaltern entscheidend verringert werden.
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demeter - Veräin fir biologesch-dynamesch Landwirtschaft Lëtzebuerg asbl Der Veräin fir biologesch-dynamesch Landwirtschaft, Demeter-Bond Lëtzebuerg, ist in Luxemburg für die Kontrolle und Zertifizierung von Demeter-Betrieben zuständig und verwaltet treuhänderisch das Demeter-Warenzeichen. Einige unserer Vertragspartner (Landwirte, Gärtner, Imker und Verarbeiter) bieten Führungen und Informationsveranstaltungen etc. an, hierbei geht es u.a. darum, das Besondere der biologisch-dynamische Wirtschaftsweise und die positiven Auswirkungen auf Natur und Umwelt darzustellen.
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Emweltberodung Lëtzebuerg Hauptaufgabe der EBL ist die Beratung von Gemeinden hinsichtlich vorbeugender Umweltschutzmaßnahmen, wobei sie sich unter anderem zur Erhaltung der biologischen Vielfalt verpflichtet hat. Die EBL zeichnet sich durch ihr Wissen über die alltäglichen Arbeiten in den Gemeinden aus und unterstützt die Verantwortlichen beispielsweise durch die Bereitstellung eines Netzwerks von Umweltberatern. Zudem organisiert sie Schulungen und unterhält eine Internetplattform für den Erfahrungsaustausch.
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Escher Waldschoul Die Escher Waldschule befindet sich in unmittelbarer Nähe eines Natura-2000-Schutzgebietes und bietet verschiedene Aktivitäten aus der Umweltbildung an. Diese sollen dazu beitragen, bei Kindern ein Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Pflanzen, Tieren und Menschen zu schaffen und ihnen dadurch einen respektvollen Umgang mit allem Lebendigen zu vermitteln.
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Fédération Saint Hubert des Chasseurs Luxembourg |
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FNEL
Die FNEL hat für die von ihr verwaltete „Ferme Misère“ ein Umweltbildungsprogramm nach den Methoden der Pfadfinder ausgearbeitet, das Schulklassen, Pfadfindern und anderen Jugendgruppen zur Verfügung steht. Genutzt werden kann die „Ferme Misère“ zudem von Partnern aus der Stauseeregion. Durch die Bereitstellung des eigenen Umweltbildungsprogramms und den Austausch von Ideen mit anderen Partnern erhofft sich die FNEL eine Bereicherung in der Umweltbildung.
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FSC Zu den Mitbegründern des FSC (Forest Stewardship Council) PEFC gehört unter anderem der WWF. Die Organisation fördert unter anderem den Verkauf von Produkten, die aus Holz hergestellt wurden, welches aus FSC-zertifizierten Wäldern stammt. In solchen Wäldern wird die Biodiversität dank nachhaltiger Bewirtschaftung nicht nur geschützt, sondern auch gefördert. Tatsächlich leben mehr als 80 % aller bekannten Lebewesen der Erde in Wäldern und zudem sind zahlreiche Völker von ihnen abhängig.
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Fondation Hëllef fir d´Natur
Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene setzt sich die Stiftung HfN für den Schutz von Tier- und Pflanzenarten ein, die vom Aussterben bedroht sind. 60% der von der Stiftung verwalteten Flächen stehen unter Naturschutz, sei es als nationale Naturschutzgebiete oder als Bestandteil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000. All diese Flächen beherbergen unzählige wertvolle und empfindliche Lebensräume und dadurch eine hohe Biodiversität.
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Haus vun der Natur Die Sensibilisierung der Bürger für die Belange des Naturschutzes bildet den Mittelpunkt der Arbeiten des „Haus vun der Natur“. Sämtliche von der Vereinigung durchgeführten Informationsveranstaltungen, Kampagnen, Sensibilisierungsmaßnahmen, Seminare und Konferenzen beruhen auf den Themen Naturschutz und Biodiversität.
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IUEOA Bei IUEOA handelt es sich um eine Vereinigung für kulturelle Entwicklung. In ihren Veröffentlichungen und bei Veranstaltungen stehen Themen im Mittelpunkt, die sich mit unserem Lebensstil und dem sogenannten „Umweltbürger“ von morgen befassen. Das Thema Biodiversität wurde 2009 unter anderem in der Ausstellung „Rekult vol.02“ behandelt. Das Kollektiv aus Künstlern, Journalisten, Designern, Fotografen und anderen interessierten Mitgliedern hat beschlossen, das Internationale Jahr der Biodiversität 2010 nicht nur rein informativ zu gestalten, sondern vor allem auch spielerisch und künstlerisch zu beleuchten.
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Union des Sociétés Avicoles du Grand-Duché de Luxembourg Der Kleintierzüchterverband Luxemburg vereinigt Kleintierzüchter, die sich der Kleintierzucht nach dem Vorbild ihrer Vorgänger verschrieben haben. Dies beinhaltet auch, das nicht festgeschriebene Wissen und die damit verbundene moralische Verpflichtung, das kulturelle Erbe zu erhalten, an die künftigen Züchter weiterzugeben. Alle Aktivitäten unterliegen strikten Richtlinien, wie dem Erhalt der Reinheit einer Art sowie die Durchführung der Zucht im Einklang mit den geltenden Tierschutznormen.
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Lëtzebuerger Guiden a Scouten Die LGS werden ihre Bemühungen verstärken, ihre ehrenamtlichen Mitglieder im Rahmen des Internationalen Jahres der Biodiversität 2010 für den Umweltschutz zu mobilisieren. Hierfür bieten sie in ihrem „Centre de Formation et la structure authentique celte à Neuhäusgen“ (Schuttrange) das ganze Jahr über zahlreiche Aktivitäten im Bereich Umweltbildung an.
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Letzebuerger Privatbesch Lëtzebuerger Privatbësch asbl ist ein gemeinnütziger Verein luxemburgischer Privatwaldbesitzer. Eines seiner Hauptziele ist die Förderung einer nachhaltigen Bewirtschaftung im Privatwaldbereich. Neben einer kostenlosen Beratung und zahlreichen weiteren Angeboten bietet der Letzebuerger Privatbesch asbl Privatwaldbesitzern Unterstützung bei der nachhaltigen Bewirtschaftung, die sowohl die ökologischen und ökonomischen als auch die sozialen Funktionen unserer Wälder berücksichtigt. Auf dieser Art der Privatwaldbewirtschaftung, die den respektvollen Umgang mit der Natur und sogar die Verbesserung der Biodiversität einschließt, liegt das Hauptaugenmerk des Lëtzebuerger Privatbësch asbl.
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Lëtzebuerger Natur- a Vulleschutzliga Seit nunmehr 90 Jahren engagiert sich die LNVL im Sinne des Naturschutzes. Der Erhalt der Biodiversität stand dabei stets im Vordergrund, sowohl bei politischen Forderungen zu deren Schutz als auch ganz konkret bei Unterhaltsarbeiten in wertvollen Lebensräumen. Durch ornithologische Bestandsaufnahmen konnte die LNVL u. a. den Brutvogelatlas und die Rote Liste der Brutvögel Luxemburgs erstellen.
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Lycée technique de Bonnevoie Um den Nutzen der Vielfalt der Natur für uns Menschen zu zeigen, die Vernetzung der Organismen zu verstehen und jedem seine eigene Verantwortung gegenüber der Natur zu zeigen, lädt das Lycée technique de Bonnevoie ein, im genüsegarten, umgeben von einer Blumenwiese, einer Holzbank, aromatischen Kräutern, einem Insektenhotel und Nistkästen die Biodiversität mit allen Sinnen zu entdecken. |
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Maison de l´eau de l'Attert Seit 2001 ist die „Maison de l'Eau de l'Attert asbl“ die Trägerstruktur der Flusspartnerschaft Attert. Gemeinsam mit den Partnern der Flusspartnerschaft setzt sie sich für eine nachhaltige Entwicklung des Einzugsgebietes der Attert ein, wobei der Biotop- und Artenschutz eine zentrale Rolle spielt.
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Mayago Mayago.lu ist die erste luxemburgische Internetseite, auf der umfassende Informationen rund um die Themen Natur, Umwelt, Umweltpolitik, Wissenschaft und Organisationen zusammengestellt sind. Tagtäglich beeinflussen wir durch unser Handeln und insbesondere durch unseren Konsum die Biodiversität weltweit. Mayago.lu bietet unter anderem Informationen über Biodiversität und Artenschutz und gibt Tipps, wie jeder einzelne seine Gewohnheiten ändern und so einen eigenen Beitrag für den Schutz der Natur leisten kann. 2010 wird Mayago.lu zudem über die im Internationalen Jahr der Biodiversität stattfindenden Veranstaltungen in Luxemburg berichten.
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Mouvement Ecologique Seit 1968 hat sich der Mouvement Ecologique für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. Sensibilisierungsmaßnahmen wie die Projekte «Fir eng nohalteg Gemengepolitik» oder «Energiewochen» ermöglichen es, den Umweltschutz in den Alltag einfließen zu lassen und kommen somit auch der Biodiversität zu gute. Der Mouvement Ecologique ist politisch neutral und zögert nicht, seine Überzeugungen mit Nachdruck durchzusetzen. Die Organisation liefert zudem immer wieder alternative Lösungsansätze und Input für die Öffentliche Diskussion.
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Musée national d'histoire naturelle Das Naturkundliche Museum stellt eine nationale Sammelstelle für Informationen über die biologische Vielfalt dar, die Teil des globalen Datenbanknetzes GBIF (Global Biodiversity Information Facility) ist. Zu den Aufgaben dieser Sammelstelle zählt zum einen die Erforschung und Dokumentation des Naturerbes und zum anderen die Erstellung eines Katalogs über die biologische Vielfalt in Luxemburg.
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Natura Natura und seine Mitgliedsorganisationen sind in den unterschiedlichsten Bereichen für den Natur- und Umweltschutz tätig. Mit Aktionen wie etwa dem "Grengen Zuch" versuchen sie, die Zivilgesellschaft für Themen wie Sicherung und Wiederherstellung der biologischen Vielfalt zu sensibilisieren.
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Naturpark Our Der Schutz und die Entwicklung von Natur und Umwelt besitzen im Naturpark Our eine herausragende Bedeutung. Neben den zahlreichen Arten- und Biotopschutzprojekten der biologischen Station baut der Naturpark Our verstärkt im Bereich Biodiversität auf die Sensibilisierung von Kindern. Im Rahmen der vielfältigen, über das ganze Jahr verteilten, Aktivitäten geht es in erster Linie darum, den Kindern die Natur mit ihrer Schönheit, Vielfalt, Eigenart und ihren Kostbarkeiten näher zu bringen.
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Naturpark Öewersauer Der Naturpark Obersauer setzt sich konkret für den Erhalt der Landschaft und der Artenvielfalt im Gebiet des Obersauer-Stausees ein, wobei der Schutz des größten Trinkwasserreservoirs des Landes oberste Priorität genießt. Umwelterziehung und nachhaltiger Tourismus sollen den Kindern und den Besuchern den Artenreichtum der Region näher bringen.
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Naturschoul Lasauvage Die Naturschule ist ein regionales Bildungszentrum, das Kinder und Jugendliche für die Schönheit, Vielfalt sowie die ökologischen Werte der Naturlandschaften in der Minette sensibilisieren soll. Oberste Zielsetzung aller pädagogischen Aktivitäten in den verschiedenen Naturräumen ist es, den Kindern und Jugendlichen mit vielfältigen Aktionen ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihrer Umwelt zu vermitteln.
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www.noe.lu ist eine neue Internetseite, durch die Akteure zusammengeführt werden sollen, die sich für den Arten-, Natur- oder Landschaftsschutz oder allgemein für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen. Bei den Akteuren kann es sich sowohl um Einzelpersonen als auch um Organisation oder andere engagierte Gruppen handeln. Ziel von NOE ist es, den Austausch von Informationen und Meinungen sowie Diskussionen zu ermöglichen. So können Mitglieder unter anderem Blogs schreiben, in einem Forum debattieren oder ihre Veranstaltungen und Termine ankündigen.
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Nordstadt Lycee Die Problematiken rund um das Thema Biodiversität sind integraler Bestandteil der Bildungsprogramme aller teilnehmenden Schulen. Dabei werden sowohl die ökologischen als auch die für uns Menschen nützlichen Aspekte der Biodiversität beleuchtet. Anlässlich des Internationalen Jahres der biologischen Vielfalt wurde zudem beschlossen, ein gemeinsames Projekt durchzuführen, das es Schülerinnen und Schülern ermöglicht, ihre theoretischen Kenntnisse zu vertiefen und diese in konkreten Projekten praktisch umzusetzen. Mit dem Gemeinschaftsprojekt sollen die Jugendlichen dafür gewonnen werden, sich für den Umweltschutz einzusetzen.
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Objectif Plein Emploi OPE ist ein ökonomisch soziales Netzwerk, das eine nachhaltige Lokalentwicklung sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen fördert. Bei der Umsetzung der zahlreichen Umweltprojekte spielt die Erhaltung der Artenvielfalt eine wichtige Rolle. Zu diesen Projekten zählen unter anderem die Entwicklung "grüner" öffentlicher Räume, Renaturierungsprojekte sowie die Schaffung eines Netzes aus Gemüsegärten („Kalendula“). Letztere werden für Umweltbildungsmaßnahmen genutzt und sollen zur Stärkung des Gemeinschaftsbewussteins bei jung und alt beitragen.
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Parc Merveilleux Als Tierpark engagiert sich der „Parc Merveilleux“ nicht dadurch für Artenschutz, dass er zum Erhalt seltener Tierarten beiträgt. Auch in der Zooschule werden die Themen Artenschutz und Biodiversität bei zahlreichen Aktivitäten behandelt, um insbesondere die kleinen Besucher für diese wichtigen Naturschutzaspekte zu sensibilisieren.
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SICONA Das Gemeindesyndikat SICONA hat sich zum Ziel gesetzt, die einheimische Pflanzen- und Tierwelt sowie ihre Lebensräume zu erhalten und zu schützen. Durch Pflege, Verbesserung und Wiederherstellung von Lebensräumen, sowie spezielle Artenschutzmaßnahmen wollen die Gemeinden ihren lokalen Beitrag zum Erhalt der weltweit gefährdeten Biodiversität leisten.
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Société des naturalistes luxembourgeois Durch Aktivitäten (geführte Exkursionen, Konferenzen, wissenschaftliche Veröffentlichungen, ...) und Arbeitsgruppen in den Bereichen Botanik, Entomologie und Mykologie versucht die Vereinigung der Luxemburger Naturfreunde (SNL), Menschen für die Naturwissenschaften und die Natur im allgemeinen zu interessieren, um so unser natürliches Erbe langfristig zu erhalten.
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Stadt Luxembourg Im Rahmen des umweltpolitischen Aktionsplans hat die Stadt Luxemburg ihren Fokus auf den Schutz der Biodiversität in der Stadt gelegt. So gibt es seit 2008 neue Richtlinien für die Raumplanung und die Pflege von öffentlichem Raum, die beispielsweise die Nutzung von Herbiziden verbieten. Für das Jahr 2010 hat die Stadt Luxemburg ihr Programm verstärkt und das Angebot für Bürger ausgeweitet. So werden z. B. Informationsveranstaltungen und in Zusammenarbeit mit Eigentümern von Kleingartenanlagen die Verteilung von Saatgut organisiert.
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Wildgen, Partners in Law
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